»Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder/ Eigene Regie

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INTERVIEW/ Blut am Hals der Katze/ RWF/ von Vik­to­ria Lohnen

Blut am Hals der Katze

von Rai­ner Wer­ner Fassbinder

eine Pro­duk­tion der studiobühneköln

mit: Moritz Angen­endt, Pas­cal Grahs, Sophie Haase, Talea Jacob­sen, Seher Kirec- Nest­mann, Carla Krause, Chris­toph Marx, Alex­an­der Olchawa, Paul Radke, Lisa Rüt­ten, Max Sam­land, Phil­lip Marco Schil­ling, Daniel Weg­ner, Juliane Weiss

Regie: Fre­de­rike Bohr
Bühne: Alex­an­der Olchawa
Licht und Kamera: Tho­mas Vella
Sound: Lukas Schroer
Regie-Mitarbeit: Manon Lacoste
Kostüm-Mitarbeit: Marie Keinath

Ter­mine:
24. (Pre­miere) Januar, 20h
25. Januar, 20h
26. Januar, 20h
27. Januar, 20h
28. Januar, 20h

Von Gesell­schafts­hal­tun­gen und Außer­ir­di­schen. Ein Stück über Sehn­süchte, Erfah­run­gen und see­li­sche Ver­let­zun­gen, das Raum fürs Wei­ter­den­ken gibt. Ein Stück, das die Liebe, die Moral, die Bedürf­nisse und das indi­vi­du­elle Stre­ben nach Glück auf eine ganz eigene Weise durch­leuch­tet. Fass­bin­ders lie­be­volle und gleich­sam kri­ti­sche Gesell­schafts­stu­die lädt dazu ein, das Heute zu begrei­fen, ein Heute, in dem der Ein­fluss neuer und sozia­ler Medien rasant wächst und damit nicht nur die poli­ti­sche, ideo­lo­gi­sche und kul­tu­relle Mei­nungs­bil­dung prägt, son­dern auch die Art und Weise der Mei­nungs­äu­ße­rung nach­hal­tig ver­än­dert.
„Schlimm? Das wär über­haupt das Letzte, ja? Wenn mich einer aus­lacht, da seh ich rot, klar?“

Geför­dert durch die Uni­ver­si­tät zu Köln

 

 

Fotos: Ingo Solms / Gra­fik: Felix Plien

@Stu­dio­bühne Köln

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